Hier geht es nicht um Jahrmarktmagie
Sondern darum, hinter die Dinge zu schauen und Zusammenhänge sichtbar zu machen, die wir mit unserem Verstand allein manchmal nicht greifen können.
Das Lenormand besteht aus 36 Karten, deren Motive verschiedene Bereiche unseres Lebens widerspiegeln – uns selbst, unsere Beziehungen, Gefühle, Herausforderungen, äußere Einflüsse und mögliche Entwicklungen.
Benannt wurden die Karten nach Marie-Anne Lenormand, einer der bekanntesten Kartenlegerinnen des frühen 19. Jahrhunderts. Sie wurde als „Sybille von Paris“ bekannt und war zu ihrer Zeit gleichermaßen umstritten wie gefragt.
Und genau das fasziniert mich bis heute daran:
36 scheinbar einfache Karten – und plötzlich liegt da so viel mehr auf dem Tisch, als wir vorher sehen konnten.